Pension
Spangenberg
Pension Haus Spangenberg
Frühstückspension im gepflegten Parkgrundstück
buero@pension-spangenberg.de
Zweinaundorfer Str. 133
Telefon: 0341-6512811 & 0177-7364025
Telefax: 0341-6512812

Das Ortsgebiet Mölkau befindet sich im Osten von Leipzig. Im Norden grenzt es an die Ortsteile Paunsdorf und Engelsdorf, im Osten an Baalsdorf, im Süden an Holzhausen und Stötteritz, im Westen an Anger-Crottendorf. An dem kleinen Wasserlauf Rietzschke gelegen, erhält Mölkau seine landschaftliche Prägung von der im Osten Leipzigs typischen flachwelligen Ebene, die sich zwischen Parthe und Pleiße bis hin zu den Brandis-Naunhofer Wäldern erstreckt. Seine Siedlungs- und Infrastruktur wurde seit der letzten Jahrhundertwende entscheidend von der Nähe zur Handels- und Industriestadt Leipzig beeinflusst.

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Mölkauer Heimatfest 2010

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!!! Bilder vom Heimatfest 2007 hier !!!

!!! Mölkauer Heimatfest 2006 am Wochenende 08. bis 10 September !!!
Foto: Ralph Kästner, Leipzig Foto: Rolf Becker, Mölkau Foto: Ralph Kästner, Leipzig
!!! Weitere Fotos vom Heimatfest September 2006 !!!

Aufruf an unsere Bürgerinnen und Bürger
Der Heimat- und Kulturverein Mölkau bittet alle Mölkauerinnen und Mölkauer alte Fotoalben zu durchsuchen. Für unsere Chronik benötigen wir Aufnahmen aus der Zeit zwischen 1950 und 1999 unseren Ort betreffend. Die Aufnahmen holen wir bei Ihnen gegen Quittung ab, Sie erhalten Sie nach drei Tagen unbeschädigt wieder zurück. Bitte rufen Sie uns unter meiner Telefonnummer 0341 / 6515 826 an, nennen Sie Ihren Namen und die Anschrift (mit Anrufbeantworter) oder geben Sie die Bilder montags zwischen 16.30 und 19 Uhr im Büro des Ortsvorstehers ab. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Mitwirkung.
- Robert Korff, Heimat- und Kulturverein Mölkau -

NEU:   www.LeipzigLink.de   Leipzig und Umgebung im Internet
Mölkau bei eBay     Heimat- und Kulturverein     Kamera- und Fotomuseum     Bahnhof     Angel-Fischer-Verein     SV Mölkau 04     Handballabteilung des SV Mölkau 04     Kirchengemeinden Mölkau und Baalsdorf

Mölkau - Eine historische und städtebauliche Studie

Unter diesem Titel veröffentlichte der Verlag PRO LEIPZIG e.V. einen Querschnitt durch die Geschichte von Mölkau, bis 1998 eigenständige Gemeinde am Stadtrand von Leipzig. Mit viel Mühe und Sachkenntnis wurden Recherchen zur Geschichte, aber auch zur Architektur der Gebäude und zur früheren Kommunalpolitik des Ortes angestellt. Es entstand eine Broschüre, in der sich die Mölkauer und Zweinaundorfer wiederfinden und die ein Stück Ortsidentität bewahrt.

Bilddokumente aus Archiven sowie aus der Gegenwart sind eine Bereicherung des Heftes. Dieses Werk ist ebenso wie die Broschüre "Zweinaundorf" eine Ergänzung zu den bestehenden Heimatbüchern von Emmerich/Rosenbaum (1937) und Müller/Wagenbreth (1999), es sollte in keinem Mölkauer/Zweinaundorfer Haushalt fehlen. Erhältlich ist die Studie zum Preis von 8 € bei den bekannten Vertriebsstellen Anita Nebe, Lebensmittel und Haushaltwaren, Zweinaundorfer Str. 233 und bei der Buddelkiste Behrens, Engelsdorfer Str. 33.

Änderung von Straßennamen im Gebiet der Stadt Leipzig - Postleitzahlensuche - Ortsteile - Stadtplan Leipzig - Leipziger Verkehrsbetriebe - Apotheken-Finder - Telefonbuch

Massivhäuser - Fertigteilhäuser - Gewerbebauten
  Schlüsselfertiges Bauen - Bauplanung - Baubetreuung - Baudienstleistungen  
An der Hebemärchte 14
04316 Leipzig-Baalsdorf
Telefon: 0341-65966 0

Tanzmusik aus Leipzig

Fotoserie 11. Heimatfest und 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr

- - - Das besondere Angebot - Ihre Mölkauer E-Mail-Adresse - - -
vorname.name@leipzig-moelkau.de oder wunschname@leipzig-moelkau.de,
zum Beispiel max.mustermann@leipzig-moelkau.de oder buddelkiste@leipzig-moelkau.de.
Die E-Mails werden auf eine bereits bestehende E-Mail-Adresse umgeleitet.
Anmeldungen und Anfragen bitte per E-Mail an webmaster@leipzig-moelkau.de oder per Fax an 0341 - 65 14 410.

Das war unser Mölkauer Heimatfest 2000     Fotos vom Mölkauer Heimatfest 2000

Luftbild 1 Luftbild 2 Luftbild 3
Luftbildaufnahmen: A. Rotter

Adressen, Sprechzeiten und Öffnungszeiten wichtiger Einrichtungen


Mölkau - ein lebendiger Ort

Großstadtnähe und ländliche Beschaulichkeit, attraktive Wohnbebauung und denkmalgeschützte Gebäude, funktionierende Infrastruktur und moderne Gewerbesiedlungen - all das bietet Mölkau.
Wenn man in eine Ortschronik blättert, sind die Geschichten am Rande meist die unterhaltsameren. Mölkau macht da keine Ausnahme. Wer hat beispielsweise davon gehört, dass Ex-DDR-Chef Walter Ulbricht als Tischlergeselle in der Pianofortefabrik der Gebrüder Zimmermann gearbeitet und zeitweilig in Zweinaundorf gewohnt haben soll. Oder das Clara Wieck und Robert Schumann am Nachmittag ihres Hochzeitstages Zweinaundorf einen Besuch abstatteten. Oder dass die Einwohnerwehr unter Leitung des tapferen Schutzmanns Graul über drei Gewehre und 15 scharfe Patronen verfügte. Auch über den Polizei-Hauptwachmeister Kleinstück erfährt man unerhörtes: Seine Kehle soll sich vom häufigen Alkoholgenuss ganz blau gefärbt haben.
Und Schicksale hatten nicht nur die Mölkauer Bürger, sondern auch so manche Straßen des Ortes. So hieß die jetzige Sommerfelder Straße ursprünglich Stötteritzer-, in der Hitlerzeit Martin-Mutschmann-, nach 1945 Friedrich-Ebert-, bald darauf Stalin-, ab 1961 Ernst-Thälmann- und nach der Wende Chemnitzer Straße. Aber ist das wichtig?
Für die Ortsentwicklung mehr von Bedeutung war die zunehmende Industrialisierung Mölkaus im ausgehenden 19. Jahrhundert. Immerhin gehörte die Zimmermansche Pianofabrik zu den größten Klavierproduzenten Europas. Auch die Maschinenfabrik Robert Kiehle, die Lackfabrik Hermann Frenkel, das Chemiewerk Atlas Ago oder die Eisengießerei Rudolph Herrmann prägten das industrielle Zeitalter.
Bekannter aber war ein Gebrauchsartikel, den fast jeder benutzte: Mökol Alleskleber oder Kittifix. Hergestellt wurden die Klebstoffe bei Atlas Ago. Vorbei sind diese Zeiten. Nach 1990 wurde Mölkau vor allem wegen seiner grünen und trotzdem großstadtnahen Lage besonders für Häuslebauer und "Stadtflüchtlinge" interessant. Die Einwohnerzahlen belegen das: Während noch am 1. Januar 1997 gut 4700 Einwohner zu Mölkau zählten, waren es zwölf Monate später bereits rund 5500.
Aber der Ort ist auch im produzierenden Bereich kein Brachland geworden. Zwei Gewerbegebiete sind entstanden: Der "Handwerkerhof" und "Am Bahndamm". Die angesiedelten Firmen nehmen übrigens den Begriff "ortsansässig" sehr ernst.
Die frühere Geschichte betreffend, hat Mölkau ein ähnliches Schicksal wie viele der benachbarten Dörfer: 1324 erstmals erwähnt, bekommt es Ende des 14. Jahrhunderts das Leipziger Thomaskloster zum Dorfherren. Die Landwirtschaft prägt den Ort für viele Jahrhunderte. Beschaulich ging es aber nicht immer zu: 1823 tobt hier die Völkerschlacht und verwüstet Mölkau. 1934 erfolgt der Zusammenschluss mit Zweinaundorf.
Für Leipziger ist der inzwischen eingemeindete Ort aber noch wegen zwei weiterer unterhaltsamer Fakten interessant: Hier zelebriert der Carnevalclub Mölkau jedes Jahr noch wirklich Närrisches und der Gasthof Zweinaundorf bietet für Oldie-Musikfreunde mehrmals im Jahr Rockpop-Prominenz aus den 60ern und 70ern. Dann er erklingen hier die munteren Hits der "guten alten Zeit" - in einem Ort, der die moderne Entwicklung nicht verschlafen hat.


bild02.jpg Mölkau feierte sein Heimatfest 2003

Vom 12. bis 14. September 2003 konnten die Mölkauerinnen und Mölkauer mit ihren Gästen das traditionelle Heimatfest zum 13. Mal feiern. Die Festwiese an der Gottschalkstraße bekam durch viele fleißige Helfer das Flair eines großen Volksfestes.
Siehe Gemeindeblatt Oktober 2003

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