Mölkauer Gemeindeblatt Juni 2005


Der Ortsvorsteher informiert:

Liebe Mölkauerinnen, liebe Mölkauer,

ein ereignisreicher Monat liegt hinter uns. Ich hatte in den letzten Wochen viele Gelegenheiten, mit Ihnen in Kontakt zu kommen.

Am 8. Mai 2005, anlässlich des 60. Jahrestages des Kriegsendes gedachten viele Mölkauer am Grabmahl der Zwangsarbeiter auf dem Mölkauer Bergfriedhof der Opfer des 2. Weltkrieges. Auch zu Gast war der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Herr Wolfgang Tiefensee, der in seinen Worten besonders darauf einging, wie wichtig es sei, Aufklärungsarbeit bei den Schülern zu leisten, in dem ihnen die Ereignisse nahe gebracht werden. Schön, dass auch Schüler unserer Mölkauer Mittelschule den Opfern gedachten.

Am 12. Mai wurde die Fußgänger-Lichtsignal-Anlage in der Zweinaundorfer Straße übergeben. Jetzt kann man an dieser Stelle die Straße sicher überqueren.

Seit dem 03. Mai ist ein Teil des Lessingweges eine "unechte Einbahnstraße" geworden. Damit wurde auch dort ein Gefahrenpunkt beseitigt. Ein Auffahren vom Lessingweg auf den Stünzer Weg ist nicht mehr möglich. Auch die Buchlesung am 18.Mai mit Werner Heiduczek war gut besucht. Herr Heiduczek begeisterte mit seinen Erzählungen "Der singende Fisch" die Besucher. Der amerikanische Generalkonsul, Fletcher M. Burton, der Schriftsteller, Erich Loest, und der anschließende Buchverkauf der Linden-Buchhandlung rundeten die Veranstaltung ab.

Vielen Dank für die Spendenbereitschaft und das Interesse an unserer ehrenamtlichen Bibliothek.

Die Tagesordnung unserer letzten Ortschaftsratssitzung am 10.Mai hatte wieder mehr Besucher in den Ratssaal des ehemaligen Gemeindeamtes geführt. Herr Filling gab uns einen Einblick in seine umfangreichen Arbeiten zu unserer Ortschronik. Das gesammelte Material umfasst bereits 5 Ordner vielen Fotos. Vielen Dank für Ihr gezeigtes Interesse. Herr Filling bat mich, nochmals die Bitte an Sie zu richten, ihn bei seiner Arbeit mit Informationen zu unterstützen; es bedürfe noch vieler Arbeit um bis 2009 dieses Werk fertig zu stellen.

Der Ortschaftsrat wird versuchen, in Vorbereitung des Haushaltes 2006 mit konkreten Anträgen wichtige unseren Ortsteil betreffende Projekte "anzuschieben". Themen sind u. a.: das Feuerwehrgerätehaus, der Radweg zwischen Holzhausen und Mölkau, der Ausbau der Gustav-Scheibe-Straße.

In der letzten Zeit wurde ich mehrfach angesprochen, dass nicht angeleinte Hunde Rehe und Vögel aufschrecken bzw. dieses sogar jagen. Einen Appell von mir an dieser Stelle an alle Hundehalter: Denken Sie bitte daran, dass die Brutzeit und die Aufzucht der Jungtiere in vollem Gange ist - Vernunft ist hier geboten.

Nach der Sanierung des Zweinaundorfer Teiches erhielt nach einer Ausschreibung der Angel- und Fischerverein den Zuschlag zur Bewirtschaftung des Gewässers. In gewohnter Weise wird sich der Verein um den Teich kümmern, Weißfische sind schon wieder eingesetzt worden, und auch das Entenhaus wird in Kürze wieder aufgestellt werden.

Unsere nächste Ortschaftsratssitzung findet am 7.Juni an gewohnter Stelle statt. Wichtigster Tagesordnungspunkt wird die Vergabe der Brauchtumsmittel sein. Sie sind herzlich eingeladen.

Noch eine Bemerkung in eigener Sache. Einige Bürger warteten sicher in letzter Zeit vergeblich auf einen Rückruf meinerseits. Dafür möchte ich mich entschuldigen. Der Anrufbeantworter in meinem Büro ist defekt. Ein Neuer ist bestellt. Gern stehe ich Ihnen auch unter meiner privaten Telefonnummer (03 41/6 51 68 76) zur Verfügung.

Ihr Volker Woitynek, Ortsvorsteher


Die Fußgängerampel wurde in Betrieb genommen!

Am 12. Mai 2005 war es soweit, in Anwesenheit von Vertretern des Amtes für Verkehrsplanung, dem Schulverwaltungsamt, der LVB, der Polizei, der Mölkauer Schulen und des Ortschaftsrates wurde vom verantwortlichen Bauleiter, Herrn Taubald, die Fußgänger-Lichtsignalanlage, die auch über eine akustische Zusatzeinrichtung für Sehschwache verfügt, in Betrieb genommen. Damit wurde eine für Fußgänger gefährliche Stelle der Zweinaundorfer Straße, Ecke "An den Platanen" wirksam entschärft. An dieser Stelle passieren vor allem Kinder des Schulhorts und ältere Bürger der Seniorenresidenz "Lilienhof" die stark befahrene Straße. Aus diesen Gründen hat der Ortschaftsrat mehrfach vor allem auf Hinweise Mölkauer Bürger reagiert und die Realisierung des Projektes im Rahmen des Schulwegsicherheitsprogramms bei der Stadt Leipzig eingefordert. Nach Angaben des Tiefbauamtes wurden für die Lichtsignalanlage ca.60 000,- Euro ausgegeben.

Fertig gestellt wird noch der Fußweg bis zur Karlstraße und eine Kabeltrasse (in Form einer Wanderbaustelle) bis zur Kreuzung Zweinaundorfer / Sommerfelder Straße wird die Kommunikation beider Ampeln ermöglichen.

Die Anlage wird zu folgenden Zeiten betrieben:

Mo - Fr 6 - 20 Uhr, Sa 7 - 18 Uhr, So/Feiertage 8 - 18 Uhr

Ich hoffe, dass alle Verkehrsteilnehmer die neue Fußgängerlichtsignalanlage (FLSA) annehmen und so ein Stück mehr Verkehrssicherheit gegeben ist.

Volker Woitynek, Ortsvorsteher
Diszipliniert warten die Kraftfahrer auf grün Baustelle Fußweg


Gedenken an die Opfer der Kriege und Gewalt

Am 8. Mai 2005 gedachten Mölkauer Bürgerinnen und Bürger mit dem OBM Wolfgang Tiefensee den Opfern des II. Weltkrieges und der Gewalt an der Grabstätte der ausländischen Zwangs- und Zivilarbeiter auf dem Mölkauer Bergfriedhof. In seinen Worten mahnte Wolfgang Tiefensee an, dass alle Kraft dafür eingesetzt werden muss, dass sich eine solche Tragödie nicht wiederholt. Dazu rief er vor allem die junge Generation auf, Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Mölkau, die auch Blumen am Grab ablegten.

Die Grabstätte war erst vor einiger Zeit durch das Friedhofsamt der Stadt Leipzig neu gestaltet worden, so sprach Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Mölkau die Hoffnung aus, dass diese Stätte nicht wieder durch Grabräuber geschändet wird.

Robert Korff, Heimat- und Kulturverein Mölkau
Der OBM spricht zu Mölkauer Bürgern Gedenken des OBM Wolfgang Tiefensee Das Gebinde des OBM


Patenschaft für den Zweinaundorfer Park

Der Heimat- und Kulturverein Mölkau hat seine Mitgliederversammlung im März 2005 über die Bedeutung des Zweinaundorfer Parks beraten. Der Park mit dem Gut und den angrenzenden Feldfluren ist historisches Kulturgut und hat sich als grüne Oase mit hohem Erholungswert entwickelt.

Bereits um 1770 begannen die Erbin des Zweinaundorfer Rittergutes, Amalia Sophie geb. Schubarth und ihr Ehemann Carl Ferdinand Hommel mit der Umgestaltung des zum Rittergut gehörenden Auewaldes in einen Park in der Art des damals aktuellen englischen Landschaftsstils. Bis 1813 erfuhr so die Auenwaldlandschaft nördlich und östlich des alten Herrensitzes eine tiefgreifende Gestaltung. Unter Anlehnung an die großen ausländischen und deutschen Landschaftsgestalter entstand eine vorromantisch-sentimentale Parkanlage, die zwar nicht die Wertigkeit von Machern oder Wörlitz erlangte, aber typische Merkmale dieser Anlagen zeigte.

Diese gute Entwicklung fand mit der Völkerschlacht 1813 ein jähes Ende. Um die Orte Mölkau und Zweinaundorf wurden entscheidende Schlachten geführt. Besonders hartnäckig war der Kampf im Rittergutspark, wo um jeden Baum gerungen wurde. Der Park wurde restlos zerstört. Die Nachkriegsjahre taten ihr Übriges. Die letzten lebenden Zeugen aus dieser Zeit sind die alten Platanen am Gutshaus sowie die Platanengruppe an der Nordseite der großen Parkwiese.

Erst nach 1854, als der Leipziger Kaufmann Friedrich Wilhelm Kelbe das stark beschädigte Rittergut erworben hatte, erfuhr der Park eine Neugestaltung, aber nicht im Sinne der alten sentimentalistischen Anlage. Der Kaufmann Kelbe war bestrebt, den Park für seine Zwecke wieder nutzbar zu machen. Repräsentation, Jagdrevier und Entspannung für die Familie waren seine Zielvorgaben. Dabei griff er auf die natürlichen Standortformen des Auewaldes zurück und bereicherte diese mit Aussichtspunkten, Blickbeziehungen und der Einbeziehung von Baumgruppen, Einzelbäumen sowie Nachpflanzungen. Genau diese Entwicklung soll aufgegriffen und daran anknüpfend zeitgemäß weiter geführt werden.

Deshalb wurde am 21.03.05 eine Arbeitsgruppe "Zweinaundorfer Park" im Heimat- und Kulturverein Mölkau gebildet. Ziel ist die verbesserte Zusammenarbeit mit den zuständigen Ämtern der Stadt Leipzig für die Erhaltung, Pflege und Entwicklung des Parks und seines Umfeldes.

Die Eigentumsverhältnisse sind komplizierter geworden. Der Zweinaundorfer Park gehört der Stadt Leipzig. Das Gut mit dem Herrenhaus, den Stallungen und Nebengebäuden sowie dem Parkteil innerhalb der Umzäunung wurde privatisiert. Die umliegenden landwirtschaftlichen Nutzflächen sowie die Parkwiesen wurden vom neuen Eigentümer zugepachtet.

Mit der Bewirtschaftung des Parks ist von der Stadt Leipzig das Grünflächenamt - Abteilung Stadtforsten beauftragt. Die Initiative des Heimat- und Kulturvereins Mölkau - Patenschaft für den Zweinaundorfer Park - wird begrüßt und unterstützt!

Territoriale Probleme und Anliegen unterschiedlicher Nutzer am Park sollen über die "AG Zweinaundorfer Park" vor Ort, natürlich in Abstimmung mit dem zuständigen Revierförster, Herrn Knorr, gelöst werden.

Für Okt. / Nov. 2005 sind Pflegemaßnahmen im Baumbestand vorgesehen. Auf der Grundlage unserer Konzeption zur Pflege, Erhaltung und Entwicklung sollen auch wertvolle Einzelbäume und die große Platanengruppe vorsichtig freigestellt werden. Die Kastanienreihe am Weg östlich der großen Parkwiese weist durch Überalterung Lücken auf und wird nachgepflanzt. Neue Überlegungen sind für die Pflege und Unterhaltung der Wege notwendig, da hierfür gegenwärtig kaum Mittel zur Verfügung gestellt werden können.

Die nächste Beratung der "AG Zweinaundorfer Park" ist am 27.06.05, 19 Uhr im ehem. Gemeindeamt Mölkau. Interessenten und auch solche für eine Mitarbeit in der AG sind herzlich eingeladen.

S. Kreusch, Heimat- und Kulturverein Mölkau, AG Zweinaundorfer Park
Der Eingang zum Park vom Engelsdorfer Weg


Mölkauer Straßennamen

Heute: Gustav-Scheibe-Straße

Lage: nördlich der Zweinaundorfer Straße, nahe der Eisenbahn , ohne Vorbenennung.

Gutsbesitzer Gustav Ernst Scheibe (* 10.9.1846 in Zweinaundorf, 26.10.1915 ebd.). Weil seine Ehe kinderlos blieb, verkaufte er 1894 seinen in der Gottschalkstraße 14 gelegenen Bauernhof samt zugehörigen Feldern, baute sich in der Karl-Friedrich-Str. 12 eine Villa und lebte seitdem als Privatmann in zahlreichen Ehrenämtern. Er übernahm öffentliche Verantwortung als Gerichtsschöppe und im Kirchenvorstand, besonders hinsichtlich der Verwaltung der Finanzen. Bei dem fast einem Neubau gleichkommenden Umbau unseres Gotteshauses im Jahr 1906 war er einer der werktätigsten Mithelfer (so Dr. Wilhelm Seeger-Kelbe). - Seit 1769 besaß die Familie Scheibe in Zweinaundorf das genannte Gut Gottschalkstraße 14.

Die Broschüre "Die Straßennamen der Ortschaften Mölkau und Zweinaundorf - Gegenwart und Geschichte - " ist im Jahr 2001 erschienen und in den bekannten Verkaufsstellen Buddelkiste Behrens, Engelsdorfer Straße 33 sowie Lebensmittel und Haushaltwaren Anita Nebe, Zweinaundorfer Straße 233 zum Preis von 2,50 Euro erhältlich.

Heimat- und Kulturverein Mölkau


Westernreitsport in Mölkau

Viele Besucher des Gutes Mölkau haben sie schon entdeckt - die Reiter des Vereins "Westernreitsport L.E.". Seit April 2002 sind die Westernreiter im Gut ansässig. Stolze 65 Mitglieder zählt der Verein inzwischen, darunter mehr als 20 Kinder und Jugendliche. Die Boxen sind nahezu ausgebucht, so dass bereits darüber nachgedacht wird, ein weiteres Gebäude als Stall auszubauen.

Auch wenn es oft falsche Vorstellungen zum Westernreiten gibt, eines stimmt jedoch: diese Reitweise stammt tatsächlich von den Cowboys aus dem "Wilden Westen" Amerikas. Um die riesigen Rinderherden kontrollieren und betreuen zu können, verbrachten die Cowboys viele Stunden auf dem Pferderücken. Auch den Pferden wurde einiges abverlangt. Da kam es darauf an, so entspannt wie möglich zu reiten, gelassen und verlässlich zu sein - das galt wohlgemerkt für Pferd und Reiter! Charakteristisches Bild ist daher das einhändige Reiten am losen Zügel und der Cowboyhut. Mit dem Klischee vom Möchtegern-Cowboy hat der Westernreitsport dennoch nichts zu tun. Im Gegenteil, die Kunst liegt darin, das Pferd mit leichten Hilfen völlig unter Kontrolle zu haben. Das verlangt einiges an Ausbildung für Pferd und Reiter. Nicht zuletzt geht es auch darum, dass die Pferde nervenstark und ruhig sind. Bis dahin ist es meist ein langer Weg, der Geduld und Vertrauen - wiederum auf beiden Seiten - erfordert.

Vor allem Gelassenheit und Nervenstärke, die sich im Grunde jeder Reiter von seinem Pferd wünscht, lassen sich erlernen. Im Juni organisiert der Verein daher im Gut Mölkau eine offizielle "Gelassenheitsprüfung", die von einem Richter abgenommen wird. Es werden dabei Alltagssituationen nachgestellt, bei denen das Pferd ruhig - eben gelassen - bleiben soll.

Die Gelegenheiten, bei denen Pferde schreckhaft reagieren können, sind vielfältig. So kann überraschend ein bunter Ball in den Weg rollen oder bei einem Schauer werden plötzlich bunte Regenschirme aufgespannt. Das Pferd sollte auch nicht erschrecken, wenn plötzlich klappernde oder rasselnde Geräusche zu hören sind oder Luftballons hinter einer Hecke aufsteigen. All das sind Situationen, die während der Prüfung simuliert werden. Obligatorisch ist auch, das Pferd über knisternde, farbige Plastikplanen zu führen oder flatternde Absperrbänder zu passieren, wie sie auf jedem Volksfest zu finden sind.

Damit es wie im realen Leben wird, findet die Prüfung natürlich nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Im Gegenteil: Zuschauer sind ausdrücklich erwünscht! Der Verein lädt daher alle Mölkauer ein, sich die Gelassenheitsprüfung am 25. Juni 2005 im Stadtgut Leipzig-Mölkau anzuschauen. Kurzfristige Aushänge werden noch anzeigen, wann es los geht. Für Speisen und Getränke ist auf jeden Fall gesorgt. Bleibt nur noch zu hoffen auf gutes Wetter, viele Gäste und gelassene Pferde.

Westernreiter am Rand des Gutsparks
Irina Hofmann, Westernreitsport L.E.- e.V.


Zur Bibliothek: In eigener Sache!

Das Team der Bibliothek Mölkau ist bestrebt, den Buchbestand ständig aktuell und interessant zu erweitern, um die vielfältigen Lesebedürfnisse zu befriedigen.

Daher freuen wir uns über Geldzuwendungen um neue Literatur zu kaufen. Allerdings können wir nur in Ausnahmefällen und dann auch nur nach konkreter Absprache Bücher aus Privatbibliotheken annehmen. Bisher angebotene Bücher haben wir entweder schon im Bestand bzw. sie passen vom Erscheinungsjahr nicht ins Profil unserer Bibliothek. Bitte haben Sie dafür Verständnis!

Heimat- und Kulturverein Mölkau


Buchlesung in Mölkau

Herr Werner Heiduczek, Schriftsteller aus Leipzig - Baalsdorf, hatte am 18. Mai 2005 im gefüllten Ratssaal des ehem. Mölkauer Gemeindeamtes aus seinem Buch "Der singende Fisch" zu Gunsten der Mölkauer Bibliothek gelesen. Es war für alle Zuhörer eine amüsante Stunde, seine Lesung war gewürzt mit Episoden und eigenen Erlebnissen. Aufmerksam verfolgten auch der amerikanische Generalkonsul Fletcher M. Burton und der Schriftsteller Erich Loest seine Ausführungen. Durch die engen Verbindungen zum Generalkonsulat hatte die Bibliothek Mölkau bereits eine großzügige Spende erhalten, am Abend der Lesung übergab der Generalkonsul noch eine Bücherspende. Die Mitarbeiterinnen der Mölkauer Bibliothek hatten um Frau Eva Jung zu dem Ereignis eine Ausstellung ausgewählter Bücher vorbereitet und aufgebaut. Dem Autor Werner Heiduczek, dem Generalkonsul Mr. Burton und den Teilnehmern der Lesung wurde für die Spenden, die übergeben wurden, herzlich gedankt. An diesem Abend wurden 160,- Euro zur Unterstützung der Bibliothek gesammelt. Die Lindenbuchhandlung Leipzig organisierte einen Bücherverkauf, so konnten Bücherwünsche der Zuhörer befriedigt werden.

Dem Generalkonsul wurde für seine neue Tätigkeit in einer anderen Vertretung der Vereinigten Staaten von Amerika alles erdenklich Gute gewünscht.

Heimat- und Kulturverein Mölkau
Ausstellung ausgewählter Bücher Werner Heiduczek liest Angeregtes Gespräch mit dem Generalkonsul


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