Mölkauer Gemeindeblatt Oktober 2003


Liebe Mölkauerinnen, liebe Mölkauer,

kaum ist die sogenannte parlamentarische Sommerpause vorbei, werden wir schon wieder von neuen Hiobsbotschaften überrascht. Sicher haben Sie es bereits in der Zeitung gelesen, dass auf Grund der dramatischen Finanzsituation der Stadt Leipzig mehr und mehr drastische Sparmaßnahmen notwendig werden.

Als eine sehr zeitnahe Maßnahme wird das Bürgeramt Engelsdorf mit seiner Mölkauer Außenstelle geschlossen. Damit haben wir Mölkauer ab Januar 2004 kein eigenes Bürgeramt mehr. Der Ortschaftsrat hat zum Thema Bürgerämter kein Mitspracherecht; die Ortsvorstehter werden lediglich über die notwendigen Maßnahmen informiert. Alternativ werden uns ab Januar 2004 die Bürgerämter in Stötteritz, Holzhausen, im Pausdorf-Center oder im Stadtzentrum zur Verfügung stehen.

Obwohl in naher Zukunft das System der Restmüllentsorgung geändert werden wird, und dann keine Müllmarken mehr notwendig sein werden, möchte ich an dieser Stelle nochmals darauf aufmerksam machen, dass nach wie vor in der Bäckerei Fratzscher Müllmarken erworben werden können. So ist zumindest hierfür der Weg nicht zu weit. An dieser Stelle bitte ich Sie, dass man bei der Bewältigung von weiteren Behördengängen vor allem älteren und hilfebedürftigen Familienmitgliedern oder Nachbarn Unterstützung zuteil werden lässt, um so den möglichen zeitlichen und finanziellen Mehraufwand erträglich zu halten. Der Raum des Bürgeramtes im ehemaligen Gemeindeamt wird beräumt und einer anderen Nutzung übergeben.

Der für unsere Oktobersitzung angekündigte Gast, der Amtsleiter des Ordnungsamtes, Herr Dr. Beital, musste den Termin leider auf die Dezember-Sitzung am 16.12.2003 verschieben.

Wieder ein großer Erfolg war unser vom 12. bis 14.09.2003 stattgefundenes Heimatfest. Wir hatten nicht nur mit dem Wetter Glück, sondern auch Dank der bewährten Vorbereitung des Festes durch die Mitglieder des Heimat- und Kulturvereins und den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mölkau die beste Ausgangsbasis. Mein Dank gilt neben diesen beiden Hauptakteuren auch den vielen Vereinen, Sponsoren, Gewerbetreibenden, Schaustellern, dem Bauhof und den zahlreichen fleißigen Händen, die zum Erfolg des Festes beigetragen haben. Danken möchte ich natürlich auch den vielen Besuchern, die mit ihrem Dabeisein das eigentliche Fest gestalteten. Ein ganz besonderes Dankeschön gilt Robert Korff, nicht nur als Vorsitzenden des Heimat- und Kulturvereins, sondern als Zentralfigur des Festes. Wie Sie wissen, wird es von Jahr zu Jahr schwerer, ein solches Fest durchzuführen. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden immer knapper. Über die Weiterführung sind sich der HuK, die FFW und der OR einig. Über das WIE wird Anfang November eine Beratung mit Vertretern der o. g. Gremien stattfinden.

In letzter Zeit ist häufig zu beobachten, dass ich oder auch andere Bürger Briefe ohne Absender erhalten. Die Inhalte deuten oft auf Missstände oder mögliche Gefahren hin. Ich bin gerne bereit, bei drohender Gefahr zu reagieren. Auf alle anderen anonymen Hinweise werde ich nicht reagieren. Auch wenn Sie mit dem Treiben Ihrer Nachbarn oder Mitbewohner nicht einverstanden sind - reden Sie bitte miteinander. Vieles lässt sich so aus der Welt schaffen - und ein Ortsvorsteher ist kein Friedensrichter! Für Gespräche, die ich grundsätzlich vertraulich behandeln werde, stehe ich Ihnen selbstverständlich, auch außerhalb meiner Sprechzeiten zur Verfügung.

Unsere nächste Ortschaftsratsitzung wird am 11.11.2003, 19.00 Uhr im Ratssaal des ehemaligen Gemeindeamtes stattfinden. Sie sind herzlich eingeladen.

Bekanntermaßen bietet der Herbst viele Möglichkeiten zum spazieren gehen. Der Bauhof Engelsdorf-Mölkau hat die sogenannte "Künstlerwiese" in der Albrechtshainer/Ecke Adolf-Koppe-Straße neu gestaltet. Schauen Sie doch dort einmal vorbei.

Ihr Volker Woitynek, Ortsvorsteher


Mölkau feierte sein Heimatfest

Vom 12. bis 14. September 2003 konnten die Mölkauerinnen und Mölkauer mit ihren Gästen das traditionelle Heimatfest zum 13. Mal feiern. Die Festwiese an der Gottschalkstraße bekam durch viele fleißige Helfer das Flair eines großen Volksfestes. Die bekannten Schausteller fanden sich mit ihren Fahrgeschäften ein, Händler und Imbissversorger hatten alle Hände voll zu tun, die Wünsche der Gäste zu erfüllen. Eine besondere Last hatten die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Mölkau zu tragen. Vom Zeltaufbau über die Elektroinstallation des Festplatzes bis hin zur Versorgung der Besucher mit schmackhaften Speisen und Getränken sowie der Betreuung des Toilettenwagens, alles lag in ihrer Hand und wurde vorbildlich gelöst. Natürlich erhielten wir auch Unterstützung von den Mitarbeitern des Bauhofes Engelsdorf/Mölkau, die vor allem die Festwiese in ein Schmuckstück verwandelten und beim Auf- und Abbau des Festzeltes dabei waren sowie nach dem Fest die letzten Spuren auf dem Festplatz beseitigten. Allen Beteiligten sprechen wir den Dank für ihre Mitarbeit aus, ohne deren umfassenden Hilfe das Fest nicht so ein Erfolg geworden wäre.

Zur Programmgestaltung trugen wieder die Mölkauer Vereine bei, so die Ballette des Carnevalclubs Mölkau, der Verein für Deutsche Schäferhunde Mölkau, der auch während zwei Nächten auf dem Festplatz präsent war und so mit den Einsatzkräften der Polizei, Revier Leipzig Nordost für Ruhe und Ordnung sorgte und der CB-Funkclub Mölkau sowie der Angel-Fischer-Verein Mölkau, der mit dem Turnierangeln, Verkauf von Fischwaren und praktischen Tipps für die Vorbereitung des Angelns das Fest bereicherte. Die Jüngsten von der Kita "Zwergenland" erfreuten die Gäste ebenso wie die Kinder des Schulhorts Mölkau. Ein ganz anderes Bild brachte die Präsentation eines neuen, in Mölkau ansässigen Vereins. Der Westernreitsportverein zeigte seine Pferde und gab bereitwillig Auskunft über die Art dieses Reitsports. Der Jugendclub Mölkau hatte mit seiner Mini-Play-Back-Show die Herzen der jüngeren Gäste erobert, was sich besonders zur Siegerermittlung am Sonntag zeigte. Leider wurde der Auftritt einer Jagdhorngruppe durch wenig reduzierte Lautstärke während der Kinderanimation beeinträchtigt. Die PhönixX-Kinderband präsentierte sich lautstark und die Vorführungen der Jugendfeuerwehr waren an zwei Tagen jeweils ein großer Erfolg, letztlich bewiesen die jungen Brandschützer, dass sie ihr Metier schon ganz gut beherrschen. Ebenso zeigten die Mitglieder des DRK, Ortsgruppe Mölkau ihr Können mit natürlich geschminkten "Unfallopfern" sowie die Erste Hilfe, die den "Opfern" zuteil wurde. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse Leipzig, Geschäftsstelle Mölkau konnten mit ihrem EC-Karten-Puzzle viel Kopfzerbrechen, aber auch Freude bereiten. Etwas im Hintergrund, jedoch sehr wichtig waren die Aktivitäten der Seniorinnen und Senioren um Frau Schiller und Frau Fichtner, die eigenverantwortlich die große Festtombola organisierten, betreuten und mit einem hervorragenden Ergebnis abschließen konnten.

Musikalisch umrahmt wurde das Heimatfest durch das Blasorchester "Krusnohorka" aus Tschechien, von ihm wurde auch der traditionelle Laternenumzug durch einen Teil Zweinaundorfs begleitet.

Besonders erfreut waren die Gäste über die Unterhaltung des "Topas Duo", diese Musiker brachten wieder mit dem Damenballett und Andreas Stefanek, dem Kneipenbummler vom CCM eine tolle Stimmung ins Festzelt. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Happy-Junior-Band, dem in Mölkau bekannten Akkordeonorchester. Die jungen Musiker verzauberten am Sonntag fast 90 Minuten lang die Gäste im Festzelt mit ihrem Schwung.

Am Sonntag war gleichzeitig der Tag des offenen Denkmals, interessierte Besucher konnten die Mölkauer Denkmale "Gemeindeamt", "Bergfriedhof" und "Kirche" besichtigen, was auch gern in Anspruch genommen wurde.

Das Heimatfest 2003 fand seinen Abschluss mit der Ziehung der Tombolahaupt-gewinne. So mancher Gast konnte mit einem "Mazda-Wochenende", mit handgeschnitzten Wandbildern oder einem Adventsleuchter das Heimatfest verlassen. Alle Teilnehmer und Gäste beschäftigte angesichts des Danks an Robert Korff die Frage, wie es denn im nächsten Jahr weitergehen wird. Dazu berät der Ortschaftsrat Mölkau, der Vorstand des Heimat- und Kulturvereins Mölkau und der Vorstand des Feuerwehrvereins Mölkau in einer gesonderten Sitzung am 3. November 2003. Darüber werden wir im Mölkauer "Gemeindeblatt", Ausgabe November 2003 berichten.

An dieser Stelle bedanken wir uns besonders bei Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen sowie bei der Stadt Leipzig, die uns bei der Durchführung des Heimatfestes 2003 unterstützt haben, ohne deren Hilfe das Fest undenkbar gewesen wäre.

Anemonen-Apotheke
Anita Nabe, Mölkau
ATLAS LEIPZIG Baumaschinen
Autohaus Gaida & Fichtler
Bäckerei Fratzscher
Buddelkiste Behrens
C.-D. Offermanns, Mölkau
Deutsches Rotes Kreuz, OG Mölkau
Dieter Bräuer, Mölkau
Druckerei Roland Koch
Dunker Bestattungen
Elektro Kunze, Leipzig
Elektro-Center Schmidt, Leipzig
Erich Liebram, Mölkau
Fernsehwerkstatt H.-J. Loos
Fotostudio Fischer, Leipzig
Freiwillige Feuerwehr Mölkau
Fritz Walther, Mölkau
Fußbodenbau Baalsdorf GmbH
Gabriele Richter, Mölkau
Gartencenter Schmidt
Gärtnerei Naumann GbR
Gasthof Zweinaundorf
Gebr. Büchner GmbH
Heike Römer Kosmetik
Hofgarten Floristik Katja Bärsch
Johanna Hentschel, Mölkau
Jugendfeuerwehr Mölkau u. Marko Horn
Klempnermeister Eberhard Schurig
Kühltechnik Weißenborn
Micheal Kunze, Mölkau
Mökoklebstoff GmbH
PögeDruck Mölkau
Preiß Elektroanlagenbau GmbH Leipzig
Regina Seiffert, Mölkau
Rüdiger Köhring Mölkau
Salon Sobotta
Sparkasse Leipzig
Stadt Leipzig, Kulturamt
Steinel GmbH
SV Mölkau 04, Abt. Fußball
Tischlerei Dieter Heinzel
Uta Baldreich, Mölkau
Verein für Deutsche Schäferhunde
Volkssolidarität, OG Mölkau
Windolph Bauunternehmung GmbH
Robert Korff, Heimat- und Kulturverein Mölkau


Land unter in der Sophie-Scholl-Straße

Am 1. Oktober brachen in Leipzig-Mölkau unter der Kreuzung Albrechtshainer Straße - Ecke Sophie-Scholl-Straße gegen 4 Uhr eine Haupttransportleitung für Trinkwasser aus dem Wasserwerk Thallwitz und um 10 Uhr eine Trinkwasser-Versorgungsleitung.

Die Kommunalen Wasserwerke Leipzig nahmen die defekten Teile der Leitung sofort außer Betrieb und stellten für die Anwohner zwei Wasserwagen zur Verfügung. Insgesamt wechselten die Wasserwerker elf Meter der 80 Jahre alten Wasserleitungen aus. Gegen 19 Uhr war die Wasserversorgung wieder hergestellt. Da sich die Straßenbauarbeiten sofort anschlossen, konnte die Albrechtshainer Straße schon am 3. Oktober wieder für den Verkehr freigegeben Werden.

Die Transportleitung liefert etwa 800 Kubikmeter Trinkwasser in der Stunde vom Wasserwerk Thallwitz nach Leipzig. Sie hat einen Durchmesser von rund 1,10 Meter und ist 80 Jahre alt. Sie wurde bereits in den Jahren 2001/2002 abschnittsweise bis Engelsdorf, "An der Mühle", durch ein Rohreinzugsverfahren saniert. Die Sanierung weiterer Abschnitte bis einschließlich der Ortslage Mölkau ist für das Jahr 2005 geplant.

Ines Voßler, Bereich Kommunikation

Der 24-Stunden-Entstörungsdienst der Kommunalen Wasserwerke Leipzig ist unter Telefon 0341 / 969-2100 erreichbar.

Anmerkung der Redaktion: Unter der Leitung von Andreas Schieferdecker, Wehrleiter der FF Mölkau wurden durch Freiwilligen Feuerwehren Mölkau, Baalsdorf und Holzhausen sowie durch die Berufsfeuerwehr Leipzig etwa 20 Keller im beeinträchtigten Gebiet leergepumpt. Dafür bedanken wir uns bei den Kameraden der Feuerwehr.

Ortschaftsrat Mölkau


Pressedienst vom Referat Medien, Kommunikation und Stadtbüro der Stadt Leipzig

Abfallwirtschaftssatzung überarbeitet

Die Dienstberatung des Oberbürgermeisters beschloss Ende Juli d.J. die Satzung zur Änderung der Abfallwirtschaftssatzung. Nach Beratung im Fachausschuss Umwelt und Ordnung bedarf sie noch der Zustimmung der Ratsversammlung. Diese hatte bereits bei der Beschlussfassung der Abfallwirtschaftssatzung im Dezember letzten Jahres der Verwaltung die Auflage erteilt, bis September 2003 eine überarbeitete Fassung vorzulegen - bezogen auf die Regelung zur Sperrmüll- und Gartenabfallentsorgung, die bislang strittig blieb.

Nach umfänglicher Diskussion in einer Arbeitsgruppe, der Vertreter des Stadtrates und der Stadtverwaltung sowie ein unabhängiger Gutachter angehörten, gab es Konsens zu folgenden Regelungen:

Für die Nutzung der Wertstoffhöfe durch Leipziger Bürger wird eine Berechtigungskarte eingeführt. Mit ihr können Gartenabfall, Sperrmüll, Haushaltschrott, Elektrogeräte und Wertstoffe abgegeben werden. Die kostenlose Abgabe von Sperrmüll wird von einem auf zwei Kubikmeter pro Haushalt und Jahr erweitert. Die Abgabe ist in Einzelmengen von 20 mal 0,1 Kubikmetern oder als Gesamtmenge möglich; dabei muss eine entsprechende Anzahl Mengenbons abgegeben werden. Die bisher bestehende Kleinmengenregelung für Sperrmüll entfällt. Unter Vorlage der Berechtigungskarte kann je Anfuhr bis zu einem Kubikmeter Gartenabfall im Wertstoffhof abgegeben werden.

Die Berechtigungskarte und die Mengenabschnitte für Sperrmüll erhalten die Leipziger Haushalte zusammen mit einer entsprechenden Informationsbroschüre.

(Ansprechpartner für Rückfragen: Dr. Frank Richter, Leiter des EB Stadtreinigung, Telefon 6571271)


Mölkauer Denkmale: "Die Hirschgruppe"

Hirschplastik - ursprünglich im Park des Rittergutes auf einem Podest stehend, zur Gutsanlage gehörig, aufgestellt 1872 (Text aus der Denkmalliste des Freistaates Sachsen)

Die Zweinaundorfer Hirschgruppe wurde 1870 im Eisenhüttenwerk Mägdesprung im Sturzguss-verfahren (Legierung Zinn-Blei-Antimon) hergestellt. Die Modellierung der Gruppe "Besiegter Hirsch" erfolgte durch Johann Heinrich Kureck bereits 1862. Er nahm mit dieser ersten Großplastik prägenden Einfluss auf den Kunstguss in Mägdesprung. Friedrich Wilhelm Kelbe, der Besitzer des Rittergutes, ließ 1872 eine solche Gruppe auf einem Hügel im Gutspark (dort stand das 1813 zerstörte Herrenhaus) aufstellen. Mitte der 70er Jahre des 20. Jh. verschwand die Plastik. Engagierte Mölkauer Bürger schafften das völlig marode Denkmal wieder herbei, restaurierten die Gruppe und stellten sie - dem Zeitgeist entsprechend - im Oktober 1984 vor dem damaligen Kulturhaus Mölkau (heute Gasthof Zweinaundorf) auf.

Nach der antiken Mythologie verwandelt Diana, die Göttin der Jagd, den Jäger Akteon zur Strafe für seine Zudringlichkeit in einen Hirsch. Seine eigenen Hunde, die von dieser Umwandlung nichts ahnen, hetzen ihn zu Tode. Die Erläuterungen zu dieser interessanten Plastik werden fortgesetzt.

Heimat- und Kulturverein Mölkau


Neuer Pflegedienst in Mölkau

Seit diesem Jahr bietet der Pflegedienst "Schwester Tanja Kraus" seine Dienstleistungen - eine komplexe Versorgung mit ambulanter Pflege, Krankenpflege, Pflegeberatung und anderen Dienstleistungen - in Leipzig-Mölkau und Umgebung an.

Seine Gründerin, Schwester Tanja, pflegt bereits seit 15 Jahren ältere und hilfsbedürftige Menschen in ihrem häuslichen Umfeld und verfügt gleichfalls über reichhaltige Erfahrungen als Pflegedienstleiterin.

Als weitere "Gemeindeschwester" hat sie sich das Ziel gestellt, gemeinsam mit ihrem Pflegeteam, den Haus- und Fachärzten, vorrangig mit ansässigen Firmen und Dienstleistungsanbietern sowie dem Ortschaftsrat, der Kirchen, dem Hospiz in Stötteritz und gemeinnützigen Vereinen allen pflegebedürftigen Mölkauern zu einer neuen Lebensqualität zu verhelfen.

Volker Woitynek, Ortsvorsteher

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