Mölkauer Gemeindeblatt Juli 2003


Liebe Mölkauerinnen, liebe Mölkauer,

es ist wieder passiert!

In der Nacht zum 27.06.03 wurde Mölkau wieder durch Graffiti-Sprayer heimgesucht. Unter anderem betroffen sind das ehemalige Gemeindeamt, anschließende Wohngebäude und Wohngebäude entlang der Engelsdorfer Straße. Wieder ist ein beträchtlicher Schaden entstanden und wieder wurde niemand dabei gesehen.

In diesem Zusammenhang muß ich auch mein Unverständnis zum Ausdruck bringen, dass die Graffiti-Schäden an der Mölkauer Turnhalle noch immer nicht beseitigt wurden. Hätten hier nicht die Täter, welche den entsprechenden Behörden bekannt sind, längst zur Beseitigung herangezogen werden müssen? Vielleicht hätte man so die neuen Vorfälle verhindern können.

Auch auf dem Kreuzfriedhof hat es in letzter Zeit vandalistische Auswüchse und sogar Diebstahl gegeben. Sätze wie "Schade, dass es in Mölkau nicht mehr so friedlich ist...", muß ich leider des öfteren von Alteingesessenen und auch von Neu-Mölkauern hören. Bedauerlich, dass unser Ortsteil dadurch an seinem Reiz verliert. In allen Fällen wurde selbstverständlich Anzeige erstattet, und ich hoffe, Sie bald über Erfolge bei der Ermittlung der Täter unterrichten zu können.

Zum ersten Mal in der "Geschichte des Ortschaftsrates" begannen wir eine Sitzung, ohne dass wir beschlussfähig waren. Glücklicherweise erhöhte sich unsere Anzahl ca. 45 Minuten nach Beginn auf Beschluss-Niveau, so dass wir in unserer Tagesordnung, in der es u. a. um die Vergabe der Brauchtumsmittel an Mölkauer Vereine und um das Konzept über die zukünftige Struktur der Ortschftsräte und Stadtbezirksbeiräte ging, fortfahren konnten. Alle Vereine, die einen Antrag auf Brauchtumsmittel stellten, wurden bei der Vergabe berücksichtigt. Eine entsprechende Information werden sie in den nächsten Tagen erhalten.

Bei der zukünftigen Struktur der Ortschaftsräte geht es besonders darum, den Ortschaftsrat um eine Legislaturperiode bis 2009 letztmalig zu verlängern. Bis dahin will man über das gesamte Stadtgebiet eine einheitliche Form der demokratischen Vertretung der Stadtteile bzw. Ortsteile erreichen. Der Ortschaftsrat hat sich in seiner Sitzung eindeutig für den Erhalt bis 2009 erklärt. Was das für unseren Ortsteil bedeutet, werde ich Ihnen ausführlicher nach dem Entscheid durch den Stadtrat im September diesen Jahres erläutern.

Weiteres Thema war unser diesjähriges Heimatfest. Herr Korff, der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins, gab uns einen Vorgeschmack. Der Heimat- und Kulturverein wird gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr wieder - trotz knapper Kassen und immer schwierigerer Umstände - in Zusammenarbeit mit Mölkauer Vereinen, Gewerken, Schaustellern und Künstlern ein ansprechendes Heimatfest vorbereiten. Da Herr Korff die Vorbereitungen insgesamt "als optimistisch" bezeichnete (wie in jedem Jahr), bin ich fest von seinem Gelingen - egal welches Wetter - überzeugt.

In unserer am 14.10.03 stattfindenden Sitzung wird Herr Dr. Beital, seit 01.04.2003 neuer Amtsleiter des Ordnungsamtes der Stadt Leipzig, unser Gast sein. Ich möchte Sie schon heute hierzu recht herzlich einladen, wissend, dass Sie viele Fragen haben und dass es auch Beschwerden gibt, die das Ordnungsamt betreffen. Vielleicht können Sie hier Anregungen für unseren Ortsteil geben. Gern nehme ich in Vorbereitung auf diesen Tagesordnungspunkt in meiner Sprechstunde bzw. schriftlich Ihre Wünsche entgegen.

Durch das Tiefbauamt der Stadt Leipzig wurde der Ortschaftsrat informiert, dass voraussichtlich im I. Quartal 2004 die Bushaltestellen in der Zweinaundorfer/ Gottschalkstraße behindertengerecht ausgebaut werden sollen. Dem Ortschaftsrat liegt eine entsprechende Vorplanung vor.

Die Deutsche Bahn AG informierte uns über Baumaßnahmen der Strecke Leipzig-Chemnitz, welche am 30.06.03 begonnen haben. Für Mölkau betrifft das den Umbau des Bahnübergangs in der Zweinaundorfer Straße und Änderungen der Gleisanlage der Deutschen Bahn. Die Deutsche Bahn bietet uns als betroffenen Ortsteil eine Informationsveranstaltung an, da es während der Baumaßnahmen zu Beeinträchtigungen kommen wird. Ein Termin hierfür wird Ihnen rechtzeitig bekanntgegeben.

In der nächsten Ausgabe werde ich Ihnen die Termine der Ortschaftsratssitzung für das Jahr 2004 bekanntgeben. Unsere nächste öffentliche Ortschaftsratssitzung wird am 09. September 2003, 19.00 Uhr stattfinden. Ich hoffe, Ihnen als Tagesordnungspunkt die Pläne für das neue Feuerwehrgerätehaus vorstellen zu können, und freue mich auf Ihre Teilnahme.

Trotz Sitzungspause in den Sommerferien stehe ich Ihnen weiterhin zu den bekannten Sprechzeiten zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer!

Ihr Volker Woitynek, Ortsvorsteher


Mölkauer Straßennamen, heute: August-Knauer-Straße

Lage: ostwärts der Paunsdorfer Straße in Nähe des alten Mölkauer Dorfkerns.

Vorbenennung: von 1907 bis 1933 Gemeindeamtsstraße, von 1933 bis 1945 Hermann-Göring-Straße, von 1945 bis 2001 Rathenaustraße.

Karl Ludwig Knauer (* 13.12.1885 in Buckau, † 20.5.1928 in Leipzig) erwarb die Leipziger Maschinenfabrik Robert Kiehle, die unter seiner umsichtigen Leitung stark expandierte. Da die bisherigen Räumlichkeiten nicht ausreichten, ließ er auf Mölkauer Ackerland neue Werkhallen und andere Gebäude (mit beachtenswert gestalteten Fassaden) erbauen und verlagerte im August 1896 den Betrieb dorthin (Paunsdorfer Straße 70). Anfänglich wurden Nähmaschinen produziert, später Maschinen für die Schuh- und Lederwarenindustrie sowie für Filz-, Wachstuch- und Dichtungsfabriken. August Knauer, der inzwischen den Ehrentitel Kommerzienrat erhalten hatte, begründete 1919 eine wohltätige Stiftung mit einem Anfangskapital von 50 000 Mark; der Zinsertrag dieses Geldes sollte erholungsbedürftigen Mölkauer Schulkindern zugute kommen. Im gleichen Jahr überließ er dem im Entstehen begriffenen Schreber-Verein-Mölkau 2 ˝ Hektar Land zu günstigen Pachtbedingungen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Knauersche Fabrik verstaatlicht, deren Maschinen aber demontiert und als Reparationsleistung in die Sowjetunion verschickt.

Die Broschüre Die Straßennamen der Ortschaften Mölkau und Zweinaundorf - Gegenwart und Geschichte - ist in den bekannten Verkaufsstellen Buddelkiste Behrens, Engelsdorfer Straße 33 und Anita Nebe, Zweinaundorfer Straße 233 zum Preis von 2,50 € erhältlich.

Heimat- und Kulturverein Mölkau


Projektwoche in der Mittelschule Mölkau

Auch in diesem Jahr fand in der Mittelschule Mölkau die Projektwoche statt. Unter dem Motto "Fit durch den Sommer" konnten alle Schüler der 5. bis 9. Klassen vom 4.7. bis 10.7.2003 einfach mal auf andere Art und Weise Unterricht erleben. Den Wünschen der Schüler entsprechend wurden verschiedene Projekte angeboten.

In diesem Jahr standen der Sport und das Wandern besonders im Vordergrund. Es konnte Fußball gespielt, per Rad oder zu Fuß die Umgebung Leipzigs erkundet und verschiedene andere Sportarten wie Yoga, Tennis, Kraftsport ausprobiert werden. Natürlich sollen auch die Künstler auf ihre Kosten kommen. So wurde Theater gespielt, Pappmachéfiguren und Modelle konnten gebaut werden und Frau Buchmann führte sogar ein Theaterlager außerhalb Mölkaus durch.

Wiederum konnten wir viele außerschulische Partner für unsere Projekttage gewinnen. Das DRK führte für einige Schüler einen Lehrgang durch, in der GaraGe lernten die Schüler die Herstellung von Büchern kennen. Wer viel Spaß an Tieren hat, konnte auf dem Gut Mölkau arbeiten. Besonders freuen wir uns, dass der Jugendclub Mölkau uns mit der Durchführung von drei Projekten unterstützte. Ronny Harnisch hat mit Schülern der Klassen 6-9 eine Reportage über die Projektwoche erstellt. Frau Hadler übernahm das Projekt "Coole Kids", in dem sich die Schüler im Lösen von Konflikten übten. Ron betreut den Kurs "Animation".

Auch der ADAC und die AOK hatten sich bereit erklärt, an unseren Projekttagen teilzunehmen. Am Montag veranstaltete der ADAC ein Fahrradturnier. Hier wurde die Geschicklichkeit und Sicherheit beim Radfahren getestet. Am Mittwoch führte die AOK ein Sicherheitstraining auf Inline-Skates mit den Schülern durch. Am letzten Tag stellten die einzelnen Projekte ihre Ergebnisse vor. So waren alle recht herzlich zum "Tag der offenen Tür" am Donnerstag, dem 10.7. von 17.00 -19.00 Uhr in die Mittelschule Mölkau eingeladen. Ab 16.00 Uhr fand in der Turnhalle ein kleines Fußballturnier statt. Und wir können resümieren - es war eine erfolgreiche und interessante Projektwoche für unsere Schülerinnen und Schüler.

Jana Neubert-Kropf, Mittelschule Mölkau


Jugendclub Mölkau startet mit Real Machmit beim 11.Badewannenrennen

Am 29.06.2003 fand das 11. Badewannenrennen am Völkerschlachtdenkmal statt. Zum zweiten Mal war auch der Jugendclub Mölkau mit am Start. Jedes der 32 Teams tritt mit einer selbstgebauten "Wanne" für ein Land an. Wir waren diesmal mit vollem Einsatz und viel Spaß die spanische Fraktion "Real Machmit" mit der Startnummer 18. Das schöne Wetter, die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer und der zeitgleiche Olympic Day Run rundeten die ganze Sache ab und das 11. Badewannenrennen war wieder ein echtes Highlight!

Noch am Samstag zuvor werkelten 15 Jugendliche mit viel handwerklichem und kreativem Geschick an einem optimalen Antrieb ihres Bootes: zwei Fahrräder sollten ein Schaufelrad betreiben. Unterstützt wurden sie dabei mit know how und manpower von Velowelt Leipzig. Natürlich wurde die "Wanne" noch am Samstagabend zu Wasser gelassen, um die Gebrauchsfähigkeit zu testen!

Das Boot überstand auch am Sonntag alle drei Wettkämpfe nahezu unbeschadet, bis es bei der letzten Disziplin - dem Wannenstechen - langsam aber stetig sank und schließlich beim Herausheben durch den Kran in seine Einzelteile zerbrach.

Trotz alledem ein schöner Tag und wir freuen uns schon auf das 12. Rennen, für das wir bereits an noch raffinierteren Antriebsarten tüfteln! Vielleicht haben wir dann eine Mädchenbesetzung?

Ronny Harnisch, Jugendclub Mölkau


Kinderfest im Mölkauer "Zwergenland"

"Guten Tag, liebe Leut'...!" war nicht nur der Willkommensgruß für alle Kinder, Eltern und Gäste, sondern zugleich der musikalische Auftakt für das alljährliche Sommerfest im Mölkauer "Zwergenland".

Am Samstag, dem 14. Juni 2003 luden die sechs Gruppen der Kindertagesstätte auf der Wiese zu einem lustigen und abwechslungsreichen Programm, gemixt aus Liedern, Gedichten und Tänzen, ein. Sie ernteten für ihren dreiviertelstündigen Auftritt viel Lob und Beifall. Dank der vielen engagierten, fleißigen Muttis, die für alle Gäste gebacken hatten, gab es auch dieses Jahr ein riesengroßes Kuchenbüfett, an dem großer Andrang herrschte. Tollen Anklang fand ebenfalls die Tombola, auch wenn der Eine oder Andere kein Glück hatte und eine Niete zog.

Ein großes Lob auch an Herrn Ruppert, der es exzellent verstand, mit Spiel, Spaß, Musik und Zauberei und - seine Mäuse nicht zu vergessen, die Kinder zu begeistern und allen einen vergnüglichen Nachmittag bereitete. Begeisterter Andrang herrschte auch beim Schminken, so dass zwei Muttis das Schminkteam unterstützen mussten und die Gesichter der lieben Kleinen gekonnt bemalten.

Was wäre ein Fest ohne die vielen fleißigen Helfer und Sponsoren? Wir möchten an dieser Stelle allen Muttis und Vatis, die uns unterstützt haben, sei es beim Kuchenbacken, beim Kuchen- und Getränkeverkauf oder in Form von Geld- und Sachspenden für die Tombola, unseren herzlichen Dank aussprechen. Wir freuen uns, wenn es allen gefallen hat und hoffen, dass wir zum nächsten Sommerfest wieder so viele Gäste begrüßen dürfen.

Das Team der KITA "Zwergenland"


Tag der offenen Tür Ihrer Freiwilligen Feuerwehr Mölkau

Für Samstag, den 05.07.2003 lud die Feuerwehr ins Gerätehaus Zweinaundorf zum "Tag der offenen Tür" ein.

Es war ein interessanter Tag, für all diejenigen, die an diesem Tag dabei waren. Die Ausstellung historischer Feuerwehrtechnik war nur ein Highlight für die schaulustigen Gäste. Von großem Interesse war ein Model von einem Brandhaus. Dabei ging es um die Funktion von Rauchmeldern, die heute in jedem modernen Haushalt unverzichtbar sind.

Die Feuerwehr sorgte für das leibliche Wohl mit Erbsensuppe, Bratwurst, Steak und Getränken. Am Nachmittag wurde ein leckerer Kuchenbasar veranstaltet, wo sich die interessierten Gäste, mit einer kleine Spende für die Jugendfeuerwehr, stärken konnten.

Im Laufe des Nachmittags war die Jugendfeuerwehr mit einer Vorführung am Start und zeigte ihr Können. Des weiteren wurde auch eine "Fett-Topf-Explosion" vorgeführt und dabei auf die Gefährlichkeit von Küchenbränden hingewiesen.

Eine gern genutzte Attraktion ist der Blick über die Dächer von Mölkau mit dem Hubsteiger von der Feuerwehr. Auf über 20 m konnte man mit ihm in die luftige Höhe steigen und den wunderschönen Ausblick genießen. Durch den Umzug des Roten Kreuzes im April 2003 in ihr neues Domizil, konnten die Renovierungsarbeiten durch die Kameraden ausgeführt werden. Das Gerätehaus wird die vorübergehende Unterkunft während der Bauphase des neuen Gerätehauses sein.

Leider mussten sich die Kameraden der Feuerwehr am Samstag auch die Frage stellen, ob nur das schlechte Wetter oder das mangelnde Interesse der Bevölkerung Grund für die Besucherzahl war. Die Feuerwehr bedankt sich auf diesem Weg bei den fleißigen Mutti´s für die liebevoll gebackenen Kuchen und für die gute Zusammenarbeit mit dem Jugendclub Mölkau, welcher diesen Tag musikalisch unterstützt hat.

Die Feuerwehr sucht nach wie vor zur tatkräftigen Unterstützung interessierte Männer und Frauen für den freiwilligen Feuerwehrdienst. Sie können sich gern jeden Dienstag von 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr im Gerätehaus Engelsdorfer Str. 106 melden.

Carina Degenhardt, Freiwillige Feuerwehr Mölkau


Arbeitseinsatz auf dem Bergfriedhof

Für den 3. Juli 2003 hatte der Heimat- und Kulturverein Mölkau zu einem Arbeits-einsatz eingeladen. Im Vorfeld hatten die Mannen um Hansi Fischer die meterhohe Goldrute gemäht und zusammengetragen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Nun sollten am besagten Donnerstag die kleineren Gras- und Goldruten-abschnitte auf dem großen Komposthaufen deponiert werden. Leider versetzten uns die sonst so eifrigen Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Mölkau. Ob es am nahenden Schuljahresende gelegen hat? Wir hoffen "ja" und wünschen, dass wir zum nächsten Arbeitseinsatz wieder unterstützt werden!

Es blieb also nichts weiter übrig, als dass zwei aktive Mölkauer die letzt genannte Aufgabe allein verrichten mussten. Auch dafür ein großes Dankeschön! Allerdings haben sich jetzt einige Schüler um Frau Vogel bereiterklärt, am 10. Juli die restlichen abgemähten Jungtriebe zusammen zu tragen, das stimmt uns optimistisch! Trotz aller Erfolge bei der Erhaltung des historischen Bergfriedhofes mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass das Grabmal der Zwangs- und Zivilarbeiter (neben dem Apelstein) Ende Juni geschändet wurde. Es wurden zwei Pflanzschalen mit neuer Bepflanzung (Knollenbegonien) gestohlen sowie zwei Koniferen ausgegraben, des weiteren wurde ein Urnengrab am Eingang des Friedhofes verwüstet. Diese neuerliche Verunstaltung des Friedhofes wurde bei der Polizei angezeigt und die betroffenen Gräber wurden wieder in Ordnung gebracht. Wir hoffen natürlich, dass sich so etwas nicht wiederholt! Die Blumen spendete uns der Verein Brückenschlag, wir sagen ein herzliches Dankeschön.

Robert Korff, Heimat- und Kulturverein Mölkau


Fotos aus dem Gemeindeblatt Juli 2003

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